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Gleichmäßigkeitsprüfungen Nürburgring Nordschleife
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BeitragVerfasst: 29. Apr 2009, 17:04 
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Hi Dennis,

ich fahre einen Vectra OPC mit 235/40-18 Conti Sportcontact 3.


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BeitragVerfasst: 30. Mär 2010, 14:53 
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Beiträge: 4
Wie ich sehe ist, das mit dem richtigen Reifendruck von Auto zu Auto und auch von Reifen zu Reifen unterschiedlich. Ich glaube ich muss mich da mal schlau machen wie das bei meinem Auto aussieht, damit ich dann auch für den GLP bestens gerüstet bin. Ich muss auch mal schauen wie es bei meiner KFZ Kasko Versicherung, damit ich dann wirklich geschützt bin falls was passiert.

_________________
Was ist ein wahres Geheimnis?
Etwas, das für jeden offen da liegt -
und der eine erkennt es,
der andere jedoch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reifendruck
BeitragVerfasst: 30. Mär 2010, 16:36 
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Beiträge: 161
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Peter Gödderz hat geschrieben:
Hallo !

Ich schließe mich da dem Harald Völl an. Wir fahren auf dem Golf II 16V rundum Hankook-Reifen 195/50 R 15. Bei Tests im Slalombereich, auf der GP-Strecke und auf der Nordschleife sind wir nun zu folgendem Ergebnis gekommen:

Kalt vorne 2,6 bar (bei ca. 10-20 Grad Aussentemperatur)

Kalt hinten 2,8 bar

Ergibt bei warm gefahren Reifen genau 3,0 bar rundum.

Und damit kommen wir bestens klar !

Viele Grüße !

Peter u. Sebastian


3,0 Bar?

Wir sind damals mit dem Scirocco (195/50 R 15, Michelin SPORT 01) mit knapp 1,8 bar vorn und hinten gestartet. Hatten dann beim Tankstop 2,1 bzw. 2,2 bar. Und hatten das Gefühl, dass der Scirocco mehr rutscht als am Anfang.
Wenn ich jetzt lese, dass ihr mit 3,0 bar unterwegs seid....

Ich hätte Angst, dass der Reifen dann platzen würde... :lol:

_________________
Wie man in den Dritten schaltet,... so schallt`s zurück


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BeitragVerfasst: 30. Mär 2010, 19:07 
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Wohnort: Recklinghausen
Teilsweise sind Ingeneure von Michelin oder Pirelli mit 3,0 Bar rundum unterwegs und die sollten wissen warum also die Gefahr eine Reifenplatzers wird erst ab 3,5 bar aufwärts erheblich ansteigen.

Es kommt ja auch darauf an wie hoch der Tragfähigkeitsindex des Reifens ist.

Diese wird erst bei einem Maximalen Druck erreicht und die Angeben liegen bei einem Wert von 2,5 bar. Das bedeutet, das die Last die der Reifen aushält lt. Index erst bei diesem Wert erreicht ist und bei niedrigerem Druck sinkt.

Wenn jetzt einer sagt, Ihr Reifen läuft mittig ab und der Reifenmonteur sagt das angeblich soll der Luftdruck zu hoch sein soll stimmt das nicht.

Wie bei allen Dingen ie sich drehen, wirkt eine Fliehkraft und je höher die Drehzahl so exponentiell steigt die Fliehkraft die natürlich auch auf die Reifen wirkt. Bedeutet also das durch lange Hochgeschwindigkeitsfahrten der Abrieb Mittig des Profils ansteigt.

Je niedrieger der Luftdruck ist, desto mehr walkt der Reifen und Federt auch teilsweise mit also kann es zu Auswaschungen bzw. Sägezahnbildung kommen ausserdem verändert sich das Einlenkverhalten.

Ich würde bei Problemen mit dem Abrieb der Reifen auf der Aussenkante versuchen, den Sturz zu erhöhen was aber wiederum die Stabilität der Achse auf der geraden verringert aber andererseits ermöglicht dieser höhere Seitenführungkräfte(höhere Kurvengeschwindigkeit) aufzubauen.

Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube beim Focus ist der Sturz an der Vorderachse nicht ohne weiteres einstellbar nur vermittelbar. Höchstens mit anderen Federbeinlagern die dann verstellbar sind.

Bei Mercedes kann man z.B. den Nachlauf und den Sturz zusätzlich zu der allgemeinen Spur einstellen. Abgesehen davon verändert sich der Sturz durch verringerung des Fahrzeugschwerpunktes eh in richtung negativ was man sehr gut durch die instabilität des Fahrzeugs auf der Autobahn bei LKW Spurrillen merkt.

Fazit:

Man kann nur durch Beeinflussung des Federbeines beim Focus den Sturz Negativ bekommen, verändert aber dann genauso die Spreizung.

Ich würde mir sowieso einen Satz Felgen kaufen und diese dann ausschliesslich für die NoS mit Semislicks bestücken. Das schont dann das Straßenprofil und man kann diese vorort wechseln in der Boxengasse zum Beispiel, sicherlich bekommt man auf Anfrage einen Stellplatz wo man diese unetr beobachtung ablegen kann.

Wenn mein Post nicht weiterhilft, eventuell mal eine Eingangsvermessung der Achsgeometrie machen lassen und dann entscheiden was geht, vielleicht sidn ja ein paar Werte ausserhalb der Toleranz.

Federbeinaufnahmen gibt es z.B. von KW oder H&R oder man denkt über andere Buchsen nach.

Aber das günstigste ist erst mal verschiedene Setups mit dem Luftdruck zu testen und dann zu entscheiden ändere ich was am Fahrwerk oder nicht.

Gruß Marc


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BeitragVerfasst: 1. Apr 2010, 17:07 
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Beiträge: 240
Wohnort: Marl
Zitat:
Wenn jetzt einer sagt, Ihr Reifen läuft mittig ab und der Reifenmonteur sagt das angeblich soll der Luftdruck zu hoch sein soll stimmt das nicht.


das ist wohl so richtig, entscheidend ist, dass der wagen gut fährt und nicht dass das verschleißbild super ist. mit dem sturz bin ich immer vorsichtig, es kann durchaus sein, dass man mit zu negativen werten problem mit der traktion beim anbremsen bekommt und ob der wagen dann in kurven besser liegt, ist auch fraglich. ich würde mich auf jeden fall mit einem druckprüfer bewaffnen und den wagen damit grundlegend abstimmen, dann kann man weitersehen.

mfg uwe


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BeitragVerfasst: 8. Apr 2010, 00:37 
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Das war ja auch darauf bezogen, das er sich wegen dem Verschleißbild der Aussenkanten ausgelassen hat. So kan man dem Entgegenwirken.

Die Einstellung der Achsgeometrie ist ja auch für die Rennstrecke nanders als im Straßenverkehr.

Natürlich ist das Einlenkverhalten bei negativerem Sturz direkter nur kommen damit auch andere Probleme zum Vorschein.

Das Verhalten unter Last also Negative und Positive Beschleunigung. Es wird definitiv instabiler beim Geradeaus fharen und abbremsen vor kurven und vor allem beim starken abbremsen was ja auf der NoS der Fall sein wird.

Wenn man sich nicht so sicher ist mit seinem Setup, kann man sich ja mal die Konstruktion der unterschiedlichen Achsaufhängungen beschäftigen und erst mal die Funktionen und vor wie auch Nachteile dieser herausfinden. Danach kann man sich ja überlegen wie und vor allem "was" man verändert um sein Fahrzeug so zu gestalten das es sich im richtigen Momnet so verhält wie man es will und am besten mit klar kommt.

Ach ja, nicht verzagen wenn man nach ein oder zwei GLP's die Pellen Runter hat... Motorsport war noch nie 100%ig günstig :D


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